
Geschichte der
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Am Anfang einer jeden Tat steht der Gedanke. |
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Nach dem Gedanken muss die Tat folgen. |
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Bevor IDA "geboren" war, gab es in vielen Verbänden und bei vielen Trägern kurzfristig an-gelegte Beschäftigungs- und Qualifizierungsangebote,
die in unterschiedlichen Arbeitsfeldern tätig waren. Vermittlungs- und Beratungsangebote richtete sich an Menschen, die besondere
Vermittlungshemmnisse beim Zugang zum Arbeitsmarkt hatten. Die Erwartungen von außen - von Politik und Gesellschaft - wurden
aber immer höher, so dass eine Fach- und Unter-stützungsstruktur zum Aufbau, zur Etablierung und zur Professionalisierung
von Qualifi-zierungs- und Beschäftigungseinrichtungen geboten war. |
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Die tätigen Einrichtungen für Arbeitslose sehen sich einer komplexen Finanzierungsstruktur öffentlicher Mittel gegenüber.
Die Beantragung und Verwendung stellt immer höhre |
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Im Jahr 2001 war es dann soweit. Die Gründungsversammlung wurde in Bad Honnef vom |
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In der Zwischenzeit ist "unsere IDA" ein starker Baum mit folgenden Aufgaben und Zielen geworden: |
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Vielen Dank für Ihr Interesse und viel Erfolg beim Surfen in unseren Informationen! |
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Hintergründe und Anlässe |
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Zu Beginn der 80er Jahre wurde in Deutschland Massenarbeitslosigkeit zu einem der be-drückendsten sozialen Probleme. Stand
zunächst die Jugendarbeitslosigkeit im Vordergrund, so folgte Ende der 80er Jahre das Problem der Langzeitarbeitslosigkeit.
Hinzu kam in den 90er Jahren, neben den konjunkturellen Einbrüchen, ein rapider Strukturwandel des |
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In den Neuen Bundesländern hält die bedrückend hohe Arbeitslosigkeit an. Ein zwischen-zeitlich erfolgter konjunktureller Aufschwung
in Gesamtdeutschland bleibt ohne nennenswerte Effekte für den Arbeitsmarkt im Osten. Zum anderen sind immer noch mehr als
4,6 Millionen Menschen als Arbeitslose registriert. Insgesamt fehlen in Deutschland nach wie vor rund sechs Millionen Arbeitsplätze. |
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Der nachhaltige Abbau der Massenarbeitslosigkeit wird folglich auch in Zukunft nicht von selbst, sondern nur durch eine konsequente
Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik zu erreichen sein. |
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Vergessen wird häufig auch, dass sich hinter den nüchternen Arbeitsmarktstatistiken Ein-zelschicksale verbergen - Menschen,
deren Existenz bedroht ist und die von |
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Qualifizierung und die Schaffung von Arbeitsplätzen ist ein zentraler Beitrag dazu, berufliche und soziale Ausgrenzung zu
vermeiden oder zu überwinden. Gerade für Personengruppen, die auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt sind, haben Qualifizierungs-
und Beschäftigungsein-richtungen für Arbeitslose eine wichtige Brückenfunktion für die Integration in den allgemeinen Arbeitsmarkt. |
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Deshalb sind innerhalb der verbandlichen Caritas in den letzten fünfzehn Jahren an vielen Orten, aus zunächst kurzfristig
angelegten Beschäftigungshilfen, gewachsene Betriebe |
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Um diese Einrichtungen besser zu fördern und zu koordinieren und um die eigenen Möglich-keiten zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit
zu optimieren, wurde am 18. Januar 2001 in Bad Honnef die "Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft Integration durch Arbeit (IDA) im Deutschen Caritasverband" gegründet. |
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