Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft Integration durch Arbeit im DCV (IDA) - Hauptseite

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Mitgliederversammlung und Jahrestagung 2011

Unsere Mitgliederversammlung und Jahrestgaung fand dieses Jahr vom 10. - 12.05. in Berlin statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft IDA im Deutschen Caritasverband e.V.

Im Engagement für arbeitslose Menschen manifestiert sich der Auftrag des Evangeliums und der Katholischen Soziallehre. Hilfen für Arbeitslose zu entwickeln und zu fördern, ist Zweck der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft Integration durch Arbeit (IDA). Vor allem benachteiligte Menschen müssen Brücken zur Rückkehr auf den Arbeitsmarkt geschlagen werden. IDA will helfen, die berufliche und soziale Ausgrenzung von (Langzeit-)Arbeitslosen zu überwinden. Doch angesichts von mehr als vier Millionen Arbeitslosen und rund sechs Millionen fehlenden Arbeitsplätzen gibt es auf dem ersten Arbeitsmarkt kaum noch Chancen für Benachteiligte. Wir brauchen also auch weiterhin öffentlich geförderte Beschäftigung. IDA setzt sich mit ihrer politischen Lobbyarbeit auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene für eine Förderung eines solchen integrativen Arbeitsmarktes ein und unterstützt damit eine Forderung der Europäischen Beschäftigungsstrategie. Von zentraler Bedeutung bei der Umsetzung eines integrativen Arbeitsmarktes ist die Beteiligung von Betroffenen. Die Erfahrungen dieser Experten zum Thema Arbeitslosigkeit fließen in die Arbeit von IDA ein.

 

Kooperatives Jobcenter wird von der Caritas nicht befürwortet

Die Stellungnahme des Deutschen Caritasverbandes zum Vorschlag eines "Kooperativen Jobcenters" (KJC), hat im Verband und in der Fachwelt ein gutes Feedback gefunden. Das "Kooperative Jobcenter" wie es das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Bundesagentur für Arbeit (BA) favorisieren, wird vom Deutschen Caritasverband abgelehnt. 
Eine Neuorganisation wird notwendig, weil das Bundesverfassungsgericht kürzlich die Rechtsform derzeitiger Arbeitsgemeinschaften (ARGE) für verfassungswidrig erklärt hatte.
Zur Stellungnahme

 

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